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Die optimale private Krankenversicherung für das Jahr 2019 finden

Eine private Krankenversicherung (PKV) bietet im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung besondere Vorteile, von denen immer mehr Menschen profitieren möchten: Schnell erhältliche Termine beim Arzt, beste Medikamente und Behandlung, die bei Bedarf auch durch den Chefarzt erfolgen kann etc. Diese und viele weitere Vorteile kann nur ein Mitglied in einer privaten Krankenversicherung genießen, was nicht unbedingt teuer sein muss. Häufig zahlen Sie im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung sogar noch weniger.

Wer ist zum Abschluss einer privaten Krankenversicherung berechtigt?

Eine private Krankenversicherung können Freiberufler, Selbständige, Beamte und Studenten abschließen. Dabei spielt das Einkommen keine Rolle. Es ist lediglich eine Befreiung von der Versicherungspflicht nötig. Beamten war es bis zum Jahr 2009 möglich, dass sie auf eine Versicherung, welche die Beihilfe ergänzt, verzichten. Mittlerweile muss auch diese Berufsgruppe gesetzlich oder privat krankenversichert sein. Da sie jedoch vom Arbeitergeber keinen Zuschuss erhalten, ist in diesem Fall selbst bei mehreren Kindern oftmals die private Krankenversicherung die bessere Wahl. Auch berücksichtigt werden sollte, dass viele private Krankenversicherer für Beamte sehr günstige Tarife anbieten.

Wie hoch ist die Einkommensgrenze für Angestellte?

Bei Arbeitnehmern ist die Voraussetzung für den Abschluss einer privaten Krankenversicherung, dass ihr Gehalt eine vorgeschriebene Jahresarbeitsentgeltgrenze überschreitet. 2019 muss der Arbeitnehmer pro Jahr über 60.750 Euro brutto verdienen, um berechtigt zu sein. Ist dies der Fall, besteht die Möglichkeit, sich von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung befreien zu lassen und sich für die private Krankenversicherung zu entscheiden. Die Jahresarbeitsentgeltgrenze wird jedes Jahr dem Lohnniveau Deutschlands angepasst. Wenn Sie wieder unter die festgelegte Einkommensgrenze fallen, beispielsweise durch eine neue Tätigkeit oder die Erhöhung der Einkommensgrenze, müssen Sie wieder in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln.
Die optimalen Leistungen der Tarife der privaten Krankenversicherung

Immer mehr Menschen schätzen die hochwertigeren Leistungen der privaten Krankenversicherung. Dazu gehören:

* Behandlung durch den Chefarzt
* Hohe Erstattung der Kosten für Medikamente, Sehhilfen, Zahnersatz, Physiotherapie und alternative Heilmethoden, während die gesetzliche Versicherung diese Leistungen gewöhnlich nicht oder nur teilweise trägt.
* Die Individualität ist ein enormer Vorteil. Während die gesetzliche Krankenversicherung nur einen Standardschutz bietet, kann der Leistungsumfang in der privaten Krankenversicherung dem persönlichen Bedarf angepasst werden. Dies heißt, dass Sie bestimmte Leistungen versichern können, die Ihnen wichtig sind und andere ausklammern können, um die Beiträge zu senken. Hierbei sollte jedoch beachtet werden, dass die speziellen Leistungen vom entsprechenden Tarif abhängen. Der Basistarif der privaten Krankenversicherung beispielsweise beinhaltet meist nur Leistungen, die auch in der gesetzlichen Krankenversicherung angeboten werden. Die hochwertigen Tarife hingegen lassen kaum Wünsche offen.

Eine Alternative zur privaten Krankenversicherung

Arbeitnehmer, die aufgrund eines zu geringen Einkommens nicht in die private Krankenversicherung wechseln können, haben die Möglichkeit, eine Krankenzusatzversicherung abzuschließen, wodurch der Versicherungsschutz der gesetzlichen Krankenversicherung erweitert wird. Dies kann wieder entsprechend der individuellen Wünsche und Bedürfnisse erfolgen. Da sich der Preis und die Leistungen allerdings grundsätzlich erheblich unterscheiden, ist es wichtig, dass vorab ein Versicherungsvergleich der Anbieter durchgeführt wird.

Die Kosten für eine gute private Krankenversicherung

Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung hängen die Kosten einer privaten Krankenversicherung nicht vom Einkommen ab. Die zu leistenden Beiträge richten sich nach verschiedenen Faktoren des Versicherungsnehmers, beispielsweise Ihrem Alter, Gesundheitszustand und Beruf. Junge und gesunde Angestellte können daher bei der privaten Krankenversicherung sparen. Des Weiteren entscheiden über die Höhe der Beiträge auch der Versicherungsumfang sowie die Preise des Anbieters. Daher ist ein Vergleich der Angebote und Tarife unverzichtbar. Häufig ist eine private Krankenversicherung im Vergleich zur Gesetzlichen sogar noch viel günstiger. Wenn Sie sich einen guten Überblick über die Kosten verschaffen möchten, können Sie den PKV-Rechner nutzen. Im Anschluss wissen Sie, ob Sie vielleicht sogar noch günstiger von besseren Leistungen profitieren können.

Arbeitgeberzuschuss wird auch in der privaten Krankenversicherung gezahlt

Auch in der privaten Krankenversicherung erhalten versicherte Arbeitnehmer einen Arbeitgeberanteil zur Versicherungsprämie. Damit werden 50 Prozent der Kosten für die PKV übernommen, allerdings maximal die Hälfte des höchsten Beitrages zur gesetzlichen Krankenversicherung. 2019 beträgt der vorgeschriebene, monatliche Höchstbetrag 351,66 Euro. Der Arbeitgeber kann jedoch auf freiwillige Basis auch mehr als den Höchstbeitrag leisten und maximal 50 Prozent des Beitrags übernehmen.

Durch eine Selbstbeteiligung die Kosten reduzieren

Die Selbstbeteiligung bietet eine Möglichkeit, um den monatlichen Beitrag erheblich zu reduzieren. Diese sollte allerdings nicht zu hoch sein, um sich finanziell nicht zu übernehmen. Zudem sollten bewusst die Leistungen gewählt werden, die auch in Anspruch genommen werden. Es macht mit einem optimalen Sehvermögen beispielsweise wenig Sinn, wenn der Leistungsumfang eine Erstattung von Sehhilfen beinhaltet. In diesem Fall sollte ein günstigerer Tarif gewählt werden, der sich nur auf die Kostenübernahme von Brillen oder Kontaktlinsen unterscheidet.

Was können Sie tun, wenn die Beiträge erhöht werden?

Auch später noch können die Beiträge für die private Krankenversicherung erhöht werden, zum Beispiel wenn ein Tarif veraltet und höhere Ausgaben für Leistungen nötig sind. Ein weiterer Grund sind die stetig steigenden Gesundheitskosten, wodurch die Kosten für die private Krankenversicherung, genau wie es bei der gesetzlichen Versicherung der Fall ist, von Zeit zu Zeit angepasst werden. Steigen die Beiträge mit der Zeit jedoch zu sehr, ist es empfehlenswert, den Tarif oder notfalls sogar den Anbieter zu wechseln, da die Preise zum Teil doch erheblich variieren. Welche Variante eher ratsam ist, hängt vom Alter, von der bisherigen Versicherungsdauer sowie den angesammelten Altersrückstellungen ab.

Schützt die private Krankenversicherung auch im Ausland?

Nicht nur in Deutschland, sondern ebenso im Ausland ist der umfassende Schutz der privaten Krankenversicherung sehr wichtig, um bei einer eventuellen Erkrankung oder einem Unfall gut versorgt zu sein. Der Versicherungsnehmer der privaten Krankenversicherung genießt in der Europäischen Union einen uneingeschränkten und im Ausland außerhalb der EU einen vierwöchigen Schutz. Je nach gewähltem Tarif ist auch länger möglich. Wem dieser Punkt wichtig ist, sollte sich diesbezüglich im Vorfeld bei seinem Krankenversicherer informieren. Eine Alternative bietet grundsätzlich eine Auslandsreisekrankenversicherung, denn damit kann der Versicherungsschutz für das Ausland erweitert werden, um einen lückenlosen Schutz zu gewährleisten.

Gesundheitsprüfung bei der privaten Krankenversicherung

Bei einem Wechsel in die private Krankenversicherung ist es erforderlich, Gesundheitsfragen zu beantworten, die je nach Anbieter variieren. Dies dient dem Ziel, das Krankheitsrisiko des Interessenten zu ermitteln. Die Beitragshöhe hängt beispielsweise auch von den Vorerkrankungen ab. Erscheint dem Anbieter das Risiko und die Kosten, die zu erwarten sind, sehr hoch, sind Risikozuschläge oder sogar eine Ablehnung möglich. Eine Ausnahme bildet der Basistarif, denn hier ist eine Ablehnung wegen Vorerkrankungen unzulässig. Dadurch kann auch ein günstiger Tarif leider sehr teuer werden. Dennoch ist es sehr wichtig, dass alle Gesundheitsfragen vollständig und der Wahrheit entsprechend beantwortet werden. Unvollständige oder falsche Angaben können zu einem rückwirkenden Verlust des Versicherungsschutzes führen. Dies kann sehr teuer werden, denn letzten Endes bedeutet dies, dass eventuell auch schon erstattete Leistungen an den Versicherer zurückgezahlt werden müssen, wenn der Betrug aufgedeckt wird.